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Ist 2023 das Jahr gewaltiger Änderungen?

Aktualisiert: 13. Jan. 2023

Fast niemals waren die Gemüter rund um Gold und Silber erhitzter als zur Zeit, wenn es darum geht, wie der weitere Preisverlauf von Gold und Silber für dieses Jahr aussehen könnte.

Bullen und Bären streiten sich, nicht nur auf Twitter oder anderen Plattformen. So mancher Bulle wird aggressiv, wenn er von negativen Preisprognosen hört, während andere seit 20 Jahren auf einen nachhaltigen Preisausbruch warten, der bis heute ausblieb und deswegen nur noch enttäuscht auf den manipulierten Papiermarkt schielen.


Sicherlich ist es absurd, wenn man bedenkt, dass Gold heute auf dem Preislevel von 2011 ist und Silber heute den halben Wert des Preishochs von 1981 hat.


Kaum ein Material, dass mehr durch die Grossbanken der Welt manipuliert wird, als Gold und Silber, was aber nötig war, um das Ponzi_Scheme des durch Zentralbanken ausgegebenen Kreditgeldes, vorrangig des US-Dollars, an den Mann zu bringen.


Der US Dollar spielt hier die entscheidende Rolle, weil er als Weltleitwährung im Aussenhandel zur Abrechnung benutzt wird. Alleine US Dollar und Euro, der am Dollar hängt, machen ca 75% des internationalen Zahlungsverkehrs aus und so sind die meisten Länder bis heute gezwungen, USDollar im Zahlungsverkehr zu halten.


Somit hat die Methode, die aus dem Nichts geschaffene Kreditwährung US DOLLAR der Welt als echtes Geld vorzuspielen, die letzten Jahre funktioniert: der über Jahrzehnte immer billiger werdende Zins hat eine Flut von Papiergeld und digitalen Einheiten geschaffen, was zwar einerseits einen weltweiten Wohlstand geschaffen, aber auch in Folge zur Verarmung weiter Teile der Bevölkerung geführt hat, nicht nur durch die ungerechte Verteilung des Kreditgeldes und den im Zinssystem innewohnenden Verteilungsdruck: Es muss von den Marktteilnehmern immer mehr Kreditgeld zurückgezahlt werden, als überhaupt ausgegeben wird. Marktteilnehmer scheiden so permanent aus, ähnlich der Reise nach Jerusalem, während der Wohlstand sich bei immer wenigeren konzentriert. Nachdem sich nun die letzten Jahre der Geldsozialismus mit dem staatsgelenkten Faschismus der Kirche verbunden hat, ist das Phänomen der ungerechten Verteilung und der Verarmung weiterer Bevölkerungsgruppen nur noch immer grösser geworden. Das Endziel ist gewollt: Totale Kontrolle der Weltbevölkerung durch eine kleine Gruppe von Herrschenden bis spätestens 2030. (Letzter Artikel über den GREAT RESET von Ephraim Media Truth hier)


Auf dem Weg dorthin steht bereits die Einführung einer digitalen Zentralbankwährung, während bereits die Corona Krise 2020 den Start zur Einführung dieser Rahmenbedingungen lieferte:

Corona war der willkommene Anfang für den wirtschaftlichen Great Reset

Der Angebotsschock durch die weltweite und "plötzliche" Pandemie unterbrach die Wertschöpfungs- und Lieferketten. Das Angebot verknappte sich dramatisch und nachdem einige Zeit später die Lockdowns wieder aufgehoben wurden, knallte die plötzliche wieder aufkommende Nachfrage auf das verknappte Angebot und lies die Preise in verschiedenen Bereichen explodieren und die etwas verzögert erhöhten Inflationszahlen gaben den besten Anlass für die Zentralbanken, die Zinsen nach Jahren übergebührlich zu erhöhen, was bereits im Jahr 2022 zu einem grossteiligen Abschwung der Märkte geführt hat.


Der jetzige Abschwung ist also kein Wunder, die amerikanische Zentralbank FED hat die Zinsen bereits innerhalb von 9 Monaten von 0 auf 4,5% erhöht, die schnellste und stärkste Zinserhöhung der Geschichte, die auf eine Rekordsumme von vor allem öffentlichen Schulden trifft, die bereits jetzt in vielen Ländern höher sind als die gesamte Wirtschaftsleistung, auch so in den USA, nachdem man dort noch 9 Trillionen USD (!) auf die Schuldenuhr schmiess.


Dies macht klar, dass es unmöglich sein wird, diese Schulden aus der eigenen Wirtschaftskraft zurückzuzahlen, zumal das vorübergehende Zinsziel für 2023 von 5,25 % bereits schon jetzt zu reichen scheint, um die Inflation in weiten Teilen wieder herunterzubringen.


Die Inflationsdaten sind bereits jetzt etwas wieder heruntergekommen bzw unter den Erwartungen geblieben. Produzenten- und Konsumentenpreise kommen bereits geringfügig zurück.

Vorallem die Öl und Gaspreise haben in den letzten Monaten bereits eine starke Korrektur gezeigt, wie von uns angekündigt und diese Entwicklung ist auch für nächstes Jahr noch nicht zu Ende.

Öl und viele andere Klassen, vermutlich auch die Aktienmärkte, werden voraussichtlich auch dieses Jahr noch weiter fallen.


Damit zeigt sich das viel grössere Problem für die FED als das der Inflation, was auch für die FED viel schwieriger zu kontrollieren ist: Nämlich das Problem der Deflation!

Der Preiseinbruch in den Märkten, der durch die weltweit fallende Gesamtnachfrage ausgelöst wird, was gerade durch die sich verteuernden Schulden ausgelöst wird, wird vermutlich die Realität für 2023! Im Moment weisen die Wirtschaftsdaten auf eine weltweite Rezession hin und damit auf einen ähnlichen Umstand wie in der grossen Weltwirtschaftskrise 1929/30.

Gerade für dieses Jahr erwarten die Märkte die nächste grosse Absturzwelle und viele Analysten malen bereits jetzt das Schwarze an den Himmel für die nächsten Wochen bzw einen weiteren grossen Crash ab spätestens März.


Das dahinterliegende Problem hängt mit oben beschriebenen Fakten zusammen: Es ist im Kern eine Dollarknappheit, die jetzt auf das Banken und Schuldensystem der Länder trifft und das ist auch der Grund für den stetigen Abbau der Dollarreserven der meisten Länder. Den Ländern und Banken FEHLEN Dollar, um die gesamte Schuldenlast zu bedienen und es ist auch eine Dollarknappheit, die das Bankensystem an den kritischen Punkt bringt, ähnlich der Krise 2008, die man dann noch künstlich retten konnte.


Auch im Privatsektor horten die Teilnehmer in diesen Bedingungen Cash, weil sie auf niedrigere Preise in der Zukunft warten und die Wirtschaftsleistung verlangsamt sich dadurch zunehmend.


Das Problem ist nur, sind die Märkte einmal weltweit in einer Deflationsspirale mit einbrechenden Preisen und einbrechendem Wirtschaftswachstum, wird das herkömmliche Muster die Wirtschaft über QE (Quantitative Easing, neues Geld in die Märkte pumpen) anzukurbeln immer weniger wirken, weswegen auch diese Hoffnungen vieler Teilnehmer wohl unerfüllt bleiben. QE-Programme können helfen, wenn die Wirtschaft noch in einem geringen Wachstum steckt aber sie laufen ins Leere und sind nicht geeignet um ein negatives Wachstum in ein positives umzudrehen, gerade nachdem die Ausweitung der Geldmenge zu dieser Situation geführt hat. Weitere QE-Programme würden dann eher die Inflation erhöhen ohne die eigentliche Wirtschaftsleistung mitzunehmen.

In der Geschichte gab es nur eine Lösung:

In der Geschichte hat sich gezeigt, dass es hauptsächlich nur eine Lösung aus so einer Situation gibt und das ist die Abwertung der Zentralbankwährung gegenüber Gold oder ein höherer Goldpreis gemessen in der Zentralbankwährung, da es darum geht, die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes wieder zu erhöhen, um die Wirtschaftsleistung wieder anzukurbeln. In dem Moment wo der Dollar wieder weniger wert wird, gemessen an Gold, wird er wieder mehr ausgegeben und lässt auch andere Preise, Gas, Weizen, Kaffee, wieder anziehen und eine Wirtschaft könnte die Talsohle einer Rezession überwinden.


Aber sind wir schon jetzt an diesem Punkt? Auch wenn viele Bullen das hoffen, so muss ich befürchten, leider nein. Ja, Gold und Silber werden irgendwann die Shiny Stars, die uns aus dieser Misere rausreissen, aber ich vermute, dass es erst noch etwas schlimmer wird, bevor es wieder besser wird.


Einige Analysten rechnen zunächst auch mit einem geplanten oder ungeplanten Grossereignis, wie ein Bankencrash oder ein anderer Schwarzer Schwan-Event, aber dahinter steht meistens eines: Eine eigentliche Dollarknappheit im System, um auf die jetzige veränderte Situation zu reagieren. Sicherlich wäre es auch im Sinne der Konstrukteure des Great Resets, zb einen vorgeschobenen Bankenhack (zb durch Russland) als Vorwand zu nutzen, um das jetzige Währungsproblem kurzerhand durch eine digitale neue Währung zu lösen. Mit einer digitalen Währung wäre den Kontrolleuren die Möglichkeit gegeben, Geldmenge und deren Verteilung in ihrem Sinne optimal zu kontrollieren, was gleichzeitig das Ende jeglicher Freiheit der Bevölkerung bedeuten würde.


Kommt dieser Umstand bereits dieses Jahr? Niemand weiss es, aber was relativ sicher ist, ist die nächste Absturzwelle. Die Zinsen werden unvermindert hoch bleiben oder die nächsten Jahre sogar noch steigen und die weltweite Rezession wird nachhaltig und schlimmer ausfallen als von den meisten bis jetzt erkannt. Spätestens ab März/April sollte dies aber im öffentlichen Bewusstsein ankommen.


Und was machen Gold und Silber in dieser Zeit?


Auch Gold und Silber waren bereits 2022 von dieser Entwicklung, dass das Geld sich aus den Märkten zieht, betroffen. Wir hatten zwischen März und September einen Preisabfall von ca 22% in USD (ca 35% Preisabfall von Silber in USD), gefolgt wiederum von einem sehr starken Anstieg ab Anfang November, ( den ich selbst zugegebenermassen nicht ausreichend habe kommen sehen und daher selber davon in Teilen und von dessen Intensität überrascht war), was dazu geführt hat, dass Gold und Silber in USD über den Jahresverlauf vom 1.1.2022 bis 1.1.2023 nahezu gleich teuer oder gleich billig geblieben sind.


Gold ist im Jahresverlauf nur 5 Dollar gefallen..



und Silber im Jahresverlauf sogar ca 70 DollarCent gestiegen:


Dies ist nicht schlecht für ein Jahr, wo die herkömmlichen Aktienmärkte stark verloren haben (zB SPX -21 % oder DAX - 11,8%)


Noch krasser sieht es aus in Gold und Silber gemessen in Euro und hier habe ich den geneigten Blogleser im letzten Jahr definitiv nicht ausreichend richtig informiert, denn im Jahresverlauf hat Gold in Euro sogar 6% gewonnen, während Silber sogar 9,3 % plus gemacht hat. Der teils gegen den Dollar schwächere Euro hat Gold und Silber in Euro also im Jahresverlauf steigen lassen und ich habe die Intensität des letzten Preisausbruchs und der letzten Rallye seit Anfang November unterschätzt. Während Gold in US-Dollar seit Anfang November alleine 16,5% und Silber sogar 39,7 % (!!) gemacht hat (siehe beide Charts oben) sieht das in Euro Preisen zwar nicht ganz so extrem, aber immernoch beachtlich aus.


Gold hat 6,91 % gemacht seit Ende Oktober..

..und Silber 31,1 % seit Anfang September.


Aber ist dieser Ausbruch nachhaltig und der Beginn von neuen Preishochs? Ich glaube leider immernoch nein, auch wenn wir das ganze als grosse übergeordnete Bullenflagge interpretieren können, die zu irgendeinem Zeitpunkt auch gewaltig nach oben ausbrechen kann.

Im grossen Bild wird aber deutlich, dass wir das übergeordnete Chartbild immernoch nicht verlassen haben.


Gold in USD


Gold in Eur sieht erstmal bullisch aus kann aber von einem Goldpreissturz in USD dann auch betroffen sein.


Silber in USD


Silber in Eur


Nächste Abschwungwelle bald?

Die Charts zeigen an, dass auch, wenn Gold und Silber in Euro in Zeiten etwas stabiler bleiben, werden sie doch wieder mit nach unten gerissen, wenn der Dollarpreis seine nächste Abschwungwelle macht, was wahrscheinlich ist, durch die übergeordneten Cycles in denen Gold und Silber sich befinden. (Siehe Artikel vom 8. Dezember an dessen Prognose wir mehr oder weniger noch festhalten und die bis jetzt auch zu passen scheint).

Wegen der übergeordneten Cycles könnten auch diese kurzfristigen Preiserholungen leider nicht von langer Dauer sein.


Was diesen nächsten voraussichtlichen Preissturz verhindern könnte, wäre zumindest, wenn der DXY weiter nach unten durchfallen würde. Seit gestern sitzt er auf der seit anderhalb Jahren kommenden Unterstützung und müsste sich jetzt spätestens stabilisieren, wenn er wieder nach oben laufen soll, ansonsten wären die 93 das nächste Kursziel und Gold und Silber könnten sogar schon jetzt nach oben zu neuen Hochs ausbrechen.


Was bereits aus obigen Charts deutlich wird, ist das der Silber Cycle dem Gold Cycle etwas vorwegläuft, das heisst, Silber macht Hoch und Tief immer schon bereits etwas vor den Gold Hochs und Tiefs. Silber könnte am 3. Januar bereits sein vorübergehendes Top gemacht haben, bevor es jetzt und in den nächsten Wochen wieder nach unten fällt. Gold hatte das bisherige Top am 9. Januar, könnte aber eventuell sogar noch ein letztes höheres Hoch sehen bis ca Ende Januar/Anfang Februar (Siehe auch Artikel vom 8. Dezember) bevor es dann vermutlich wieder nach unten fällt auch aus den oben beschriebenen Gründen einer weltweit stark auftretenden Rezession für dieses Jahr.


Auch wenn die Möglichkeit besteht, dass Gold und Silber bereits jetzt in einem neuen nachhaltigen Bullrun sind, halte ich es dennoch für weniger wahrscheinlich. Dennoch sind wir in einem Gesamtgeflecht, dass auch ein kataklystischer Ausbruch nach oben prinzipiell jederzeit erfolgen könnte, auch je nach Neuereignissen auf der Weltbühne.


Spätestens aber, wenn wir die nächste Abschwungwelle in der ersten Hälfte 2023 sehen, sollte aber jeder anfangen, seine eigenen Bestände aufzustocken und sich mit Gold und Silber in physischer Form einzudecken, sei es über Trust-Zertifikate oder über Barren, Münzen und TempleCoins.


Es wird zu einem bestimmten Zeitpunkt die letzten tiefen Kaufpreise für Gold und Silber geben, bevor diese dann irgendwann als erstes in der Rezession den Boden anzeigen und wieder nach oben ausbrechen.


Die dahinterliegenden Konsequenzen der Offenbarung, dass am Ende der Entwicklung die gesamte Kaufkraft in Gold und Silber zurückfällt, nachdem das Fiatgeld seinen abschliessenden Wert von Null erreichen wird, ist am Ende sowieso der Hauptgrund, warum jeder seinen Bestand an Gold und Silber in physischer Form aufbauen sollte. Hierbei spielen die tatsächlichen Papierpreise der Gegenwart kaum eine Rolle, denn so gesehen ist jeder derzeitige PapierPreis günstig, gemessen an dem eigentlichen Wert und der dahinterliegenden Kaufkraft, den das Material bald für alle offenbaren wird.


Bitcoin hat diese Tatsache, für Jahre in einem aufgeblasenen PonziScheme zu sein, im Grunde bereits 2022 gezeigt und sollte in den nächsten Monaten damit beginnen, auf den eigentlichen Wert von Null zuzusteuern.


Euro, Dollar, Yen werden ihrer inneren Natur folgen, weswegen die Bemühungen unserer Feinde, die Welt in die totale Versklavung über eine digitale Währung zu bringen, sich auch intensivieren werden. Dies ist das absolute Endgame.


Deine eigene Freiheit kannst Du also nur über den Aufbau von physischem Gold und Silber behalten. Hierzu haben wir den Ephraim National Gold & Silver Trust gegründet und der bietet die für Dich eleganteste Möglichkeit, Deine eigenen Bestände zu verwalten.


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Eine Viertel Unze gibts für 15 Euro und bei grösseren Bestellmengen reduziert sich der Preis entsprechend.



Deine Zahlung für die Erwirkung des Neuen Bundes zwischen Ephraim und Judah mit abschliessendem Bau des Dritten Tempels kannst Du hier leisten. Damit unterstützt Du Gottes Heilsplan für das aufgeschriebene Ende und wir übermitteln Deine Münze mit Deinem Namen, um ihn leuchten zu lassen.


Auch wenn mancher obiger Ausblick etwas bedrohlich klingen könnte, so wünschen wir doch allen derzeitigen und zukünftigen Trust-Kunden ein persönlich erfolgreiches Jahr 2023. Denkt immer daran, nur in den Wegen zu wandeln, die Gott bereits vor Anbeginn der Zeiten für Euch vorgegeben hat! Somit senden wir an alle ein Herzliches Shalom!












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