Für die vollständige Wiederherstellung von Israel, Wiederaufbau des Tempels und Einsetzung des lebenden Königs der Juden als
König aller Könige bieten wir 
Tempelmünzen
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Silber wird in der Bibel ähnlich wie Gold über 300 mal erwähnt.

Silber ist seit Abraham gängiges Zahlungsmittel und Wertspeicher und bereits auch früh offiziell geeichte Währung in festen Grössen (Talent, Mine, Schekel, Kesita).

Als Rohstoff ist Siber unverzichtbares Verbrauchsmaterial in der Elektronik. Somit ist Silber der Solarpexus des Weltfinanzsystems.

Gold und Silber ist das von Gott gegegeben Geld und essentieller Teil der Saat und Ernte-Ökomomie Israels.

Silber wird gebraucht für die Erlösung des Erstgeborenen, als Tempel-Steuer und für die Bezahlung des Zehnten in Jerusalem. Faires Gewicht, Reinheit und fairer Handel sind einige der wertvollsten spirituellen Schulungen durch Silber aus dem Buch der Bücher.

Bereits Abraham kannte das Gewicht des Schekels, auch wenn sein Gewicht in den letzten 4000 Jahren Abweichungen erlebt hat, welche sich bis in unsere Zeit fortsetzen.

Im Babylonischen Reich betrug das Gewicht des Schekels circa 5,6 g.  Später in der römischen Antike maß ein Schekel ungefähr 6,77 g.

Im Gegensatz dazu arbeitet heute der Kreis von Leuten um den Sanhedrin mit derzeit ca 15.55 g für einen Schekel, weshalb sie den "Halbschekel" als gebotene Tempelsteuerzahlung auf 7,77g schliessen.

Unter den Römern hatte eine Unze 4 Schekel und maß circa 27,1 g.

Heute hat eine Feinunze Silber 31,1 g und ein Viertel davon sind genau 7,77g.

Das feste Eichgewicht des Priesters nach der Ordnung Melchizedek und Tempelcoin.org sind:

1 Schekel = 1/4 Unze = 7.776g.

"Die Worte des Herrn sind lauter wie Silber, im Tiegel geschmolzen, geläutert siebenmal !" - Ps 12,7

"Ich rate Dir, dass Du Gold von mir kaufst, dass im Feuer geläutert ist..." Off 3,18

Tempelmünzen für den Dritten Tempel in Jerusalem findest Du hier:

Die Originalen Temple-Coins von Ephraim !

5. Mose 14, 22-29:

Du sollst Jahr für Jahr den Zehnten abgeben von allem Ertrag deiner Saat, der aus dem Acker kommt,  und sollst davon essen vor dem HERRN, deinem Gott, an der Stätte, die er erwählt, dass sein Name daselbst wohne, nämlich vom Zehnten deines Getreides, deines Weins, deines Öls und von der Erstgeburt deiner Rinder und deiner Schafe, auf dass du fürchten lernst den HERRN, deinen Gott, allezeit. Wenn aber der Weg zu weit ist für dich, dass du's nicht hintragen kannst, weil die Stätte dir zu fern ist, die der HERR, dein Gott, erwählen wird, dass er seinen Namen daselbst wohnen lasse, wenn der HERR, dein Gott, dich gesegnet hat, so mache es zu Geld und nimm das Geld in deine Hand und geh an die Stätte, die der HERR, dein Gott, erwählen wird, und gib das Geld für alles, woran dein Herz Lust hat, es sei für Rinder, Schafe, Wein, Bier oder für alles, was dein Herz wünscht, und iss dort vor dem HERRN, deinem Gott, und sei fröhlich, du und dein Haus und der Levit, der in deiner Stadt lebt; den sollst du nicht leer ausgehen lassen, denn er hat weder Anteil noch Erbe mit dir. Alle drei Jahre sollst du aussondern den ganzen Zehnten vom Ertrag dieses Jahres und sollst ihn hinterlegen in deiner Stadt.  Dann soll kommen der Levit, der weder Anteil noch Erbe mit dir hat, und der Fremdling und die Waise und die Witwe, die in deiner Stadt leben, und sollen essen und sich sättigen, auf dass dich der HERR, dein Gott, segne in allen Werken deiner Hand, die du tust.

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