Wenn Jesus zurückkommt, dann...

Wie ?

Wann ?

Wo?

Warum überhaupt?

Wer jetzt genau? 

(Jesus? Ein Messias? Mr X?)

Beim Finden der Antworten "Sola Scriptura" gehen wir nur nach der Schrift und geltendem Recht.

 

Was Menschen glauben, ist hier nicht relevant!

Also was ist bekannt?

1)​ Wie kommt er wieder?

● Lebender Mensch. Musste geboren werden.

● Er kommt wie er gegangen ist, heisst: Der Geist der im Moment des Todes am Kreuz zum Himmel hochgefahren ist muss genauso wieder herniederfahren und sich auf einen lebenden Menschen legen.

"Und abermals, wenn er den Erstgeborenen einführt in die Welt, spricht er (Psalm 97,7): »Und es sollen ihn alle Engel Gottes anbeten.«" Hebräer 1.6

"Und als er das gesagt hatte, wurde er vor ihren Augen emporgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf, weg vor ihren Augen." Apg 1.9

Apg 1,11: "Die sagten: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und seht gen Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg gen Himmel aufgenommen wurde, wird so wiederkommen, wie ihr ihn habt gen Himmel fahren sehen."

"Eins aber sei euch nicht verborgen, ihr Lieben, dass ein Tag vor dem Herrn wie tausend Jahre ist und tausend Jahre wie ein Tag." (2. Petrus 3,8)

2)​​ Wann kommt er?

● nach 2 Tagen, "am Dritten Tag". Jesus war am 1.1.1 7 Tage alt, der Dritte Tag brach also am 1.1.2001 an und damit das grundsätzliche messianische Zeitalter.

 

 

 

 

 

● Zahlreiche Ereignisse am Himmel, die in der Schrift angekündigt sind, machten die zeitliche Eingrenzung sehr genau möglich:

 

  1. 3 niemals gesehene Blutmondtetraden zur Wiederentstehung des Landes Israels 1948, zur Einnahme Jerusalem 1967 und dann wieder 2015 

  2. Mondsymetrie zum 1.5.2015 

  3. wichtige Häufung bestimmter Blutmonde und Sonnenfinsternissen seit 1999

  4. Wiederauftauchen des Stern Bethlehems nach 2000 Jahren 

  5. Einmaliges in der Bibel beschriebenes Sternenbild "Die Jungfrau gebiert das Kind"

"Und es erschien ein großes Zeichen im Himmel: eine Frau, mit der Sonne bekleidet, und der Mond unter ihren Füßen und auf ihrem Haupt eine Krone von zwölf Sternen. Und sie war schwanger und schrie in Kindsnöten und hatte große Qual bei der Geburt." Off 12,1+2

"Und ich will Wunder tun oben am Himmel und Zeichen unten auf Erden, Blut und Feuer und Rauchdampf;" Apg 2,19

 "Und ich werde Wunder oben am Himmel tun und Zeichen unten auf der Erde - Blut und Feuer und Rauchwolken. 4 Die Sonne wird finster werden und der Mond blutrot, ehe der große und herrliche Tag des Herrn anbricht. 5 Und jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden. Denn auf dem Berg Zion und in Jerusalem wird man Hilfe finden, wie es der Herr versprochen hat. Jeder, der sich an den Herrn wendet, wird entkommen" Joel 3,3-5

3)​​ Wo kommt er?

● Es geht in der Schrift immer um Jerusalem als Mitte der Erde. Wer dort nicht auftaucht, kann niemals der Christus sein.

● Jesus wusste bereits, dass sich die Nachfahren des Heiligen Volkes bis ans Ende der Erde ausbreiten werden, was in unserer Zeit der Fall ist. "Aber ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde." Apg 1.8

● Warum spielt Berlin eine Rolle? Berlin als Standort des Thron Satans und als Ort von international nicht aufgelösten Verträgen (Deutschland als Feindstaat in der UN, Holocaustgeschichte, der totalen Verbrennung von Juden und Deutschen), als zentrale Stadt der Babylonischen Verwirrung im Volk der Deutschen, der Heiden, der Brüder der Juden, die ihre Identität der biblischen Abstammung komplett vergessen haben. 

4) Warum überhaupt?

 

●Das Ganze Ziel der Story in der Bibel ist das Königreich von Jerusalem am Ende der Tage, was das 1000jährige Reich des Friedens einläutet. Für die Christen wird es Jesus sein, der es einleitet, für die Juden der Messias, für die Moslems der Mahdi.

Letztlich ist in der Schrift klar, dass dies nur der "Christus" machen kann, der mit diesem Ereignis den abschliessenden Gottesbeweis für alle Menschen bringt und alle religiösen Streitigkeiten ein für allemal beendet.

● Der Neue Bund zwischen Ephraim (Der Erbnachfolger von Josef und der Erbe vom ganzen Haus Israel (Jeremia 31,9) und Judah muss erst noch geschlossen werden, da die beiden Häuser vor 2800 Jahren getrennt wurden und bisher nur die Juden wieder im Heiligen Land sind. Die Juden sind aber nur einer der 12 Stämme, die die biblischen Nachfahren von ganz Israel darstellen. Nur Ephraim ist in der Lage, den seit 2000 Jahren wärenden Streit zwischen Christen und Juden aufzulösen.

5.) Also wer jetzt?

Jesus war Jude und hat die Torah gehalten. Wir können also davon ausgehen, dass der Christus in der Auferstehung das Gleiche macht und nicht den Götzendienst von Rom unterstützen würde, welcher dafür steht, dass man Jesus selbst als Gott anbetet. Es wäre komplett gegen die Torah, einen lebenden oder toten Menschen zu Gott zu erklären.

Der Christus weist immer wieder darauf hin, dass er nur ein Knecht Gottes und Bruder seiner Brüder ist, kein Gott, der seine Brüder zu Gott führen möchte.

Genauso kommt der Christus in der Auferstehung nicht, um das Gesetz aufzulösen, sondern um es zu erfüllen, genauso wie Jesus dies auch getan hat.  Es geht also darum die Gebote Gottes zu erfüllen und nicht die Glaubensdogmen des Papstes.

Von Seite des Vatikans wusste man alles dies sehr genau, denn man war dort in der Lage zu lesen, was in der Bibel steht und genauso haben die Sternengucker der Jesuiten zahlreiche Himmelsereignisse genaustens vorberechnen können.

Für Rom war es für fast 2000 Jahre die perfekte Lösung, durch die Erklärung des Christentums zur Staatsreligion, den Machtanspruch der Kirche weltweit auszuweiten und alle Nationen unter dem Papst zu versammeln (Urbi et Orbi), so dass alles vorbereitet werden konnte, um die gesamte Schöpfung am Ende der Tage an den einen Erben zu übergeben, denn es handelt sich um einen Same, Einen Erbe: "Nun sind die Verheißungen Abraham zugesagt und seinem Nachkommen. Es heißt nicht: »und den Nachkommen«, als wären viele gemeint, sondern es gilt einem: »und deinem Nachkommen« (1. Mose 22,18), welcher ist Christus." (Galater 3,16)

Bereits im 2. Vatikanischen Konzil wurden alle Gesetze geschaffen für das baldige und konkret zu berechnende Eintreffen des Christus.

Nicht nur aus diesem Grund ist ein offizieller Titel des Papstes "Stellvertreter Christi, solange bis Er kommt", Vicarius Christi oder auf Latein "Anti-Christ" = "Statt Christus", womit auch für jeden Christen klar sein sollte, wer der berühmte Antichrist ist, der sich in Jerusalem in den Tempel setzt. Der Papst und Antichrist, der 8. König nach dem Lateranvertrag war bereits am 26.5.2014 auf dem Tempelberg, einen Tag nach dem 40. Geburtstag von Ulf Diebel.

Am Ende heisst es: Pacta Sunt Servanta, Verträge müssen eingehalten werden und dies gilt vorallem für die wichtigsten Gesetze Roms:

  • Dei Filius

  • Dei Verbum

  • Lumen Gentium

  • Euchaerysticum Mysterium

  • Nostra Aetate

Nach dem offiziellen Antrag des Christus bei der Kongregation für die Glaubenslehre (gemeinhin Inquisition) hat der Papst in seinem Motu Proprio "Aperuit Illis" das Erscheinen des Christus bereits zwischen den Zeilen und unbemerkt von der Weltpresse angekündigt.

Für einen Frieden in Zion und den Neuen Bund zwischen Ephraim und Judah musste vorher der letzte und wichtige Schulterschluss zwischen Edom/Esau und Ismael gemacht werden, was sich in der Erklärung der Brüderlichkeit zwischen allen Menschen ausdrückte und durch das Fratello Tutti abschliessend bestätigt wurde.

1.1.2001 war Ulf Diebel 33 Jahre, sieben Monate und Sieben       Tage und hat das Leben von Jesus weitergelebt.

Ulf Diebel hat Jerusalem 2007 mit 40 verlassen

● Er muss Kinder haben. "Siehe, hier bin ich und die Kinder, die mir der HERR gegeben hat als Zeichen und Weissagung in Israel vom HERRN Zebaoth, der auf dem Berge Zion wohnt."

Grundsätzlich gilt:

Die Grundsätzliche Decodierung des WHO is WHO in der Bibel konnte nur der Christus selbst durch Offenbarung aufdecken.

● Mit 40 hat der Christus Jerusalem verlassen. (Jesus wurde mit 33 gekreuzigt).

"Ihnen zeigte er sich nach seinem Leiden durch viele Beweise als der Lebendige und ließ sich sehen unter ihnen vierzig Tage lang und redete mit ihnen vom Reich Gottes." Apg 1.3