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GoldSilber-Woche 21.-25.8.2023

Aus dem Heraeus-Wochen-Bulletin:


GOLD:


Der Goldpreis steht unter Druck, da der US-Dollar fester wird und die Anleiherenditen steigen. Das FOMC-Protokoll zeigte, dass die Fed nicht mehr davon ausgeht, dass es zu einer Rezession kommt und dass die Inflationsrisiken nach oben tendieren. Die auf dem Markt basierenden Wahrscheinlichkeiten für eine weitere Zinserhöhung sind leicht gestiegen, gelten aber immer noch nicht als sicher. Dennoch hat sich der US-Dollar kräftig erholt, da die US-Wirtschaft besser als erwartet abgeschnitten hat, womit die Chancen für eine weitere Zinserhöhung steigen. Der Dollar-In- dex ist in den letzten fünf Wochen von 99 auf 103 gestiegen, was Gegenwind für den Goldpreis bedeutet, der seinen höchsten Stand erreichte, als der Dollar begann sich wieder zu befestigen. Der Goldpreis dürfte so lange unter Druck bleiben, bis die Renditen und der Dollar ihren Höhepunkt erreichen.

Der Goldpreisrückgang hat zu einem Anstieg der Schmucknachfrage in Indien geführt. In Rupien ausgedrückt ist der Goldpreis von einem Rekordwert von über 61.000 Rupien/10 g im Mai auf unter 59.000 Ru- pien/10 g gefallen. Dies hat Großhändler dazu ermutigt, angesichts des zunehmenden Verbraucherinteresses, ihre Vorräte aufzustocken. Die indi- sche Schmucknachfrage lag im ersten Halbjahr 2023 bei 207 t (Quelle: World Gold Council) und sie steigt normalerweise in der zweiten Jahreshälfte aufgrund von Festen wie Diwali und dem Beginn der Hochzeits- saison. Allerdings war die Nachfrage im ersten Halbjahr 27 t geringer als im ersten Halbjahr 2022 und in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres stieg die Nachfrage auf 366 t, da der Preis niedriger war als im ersten Halbjahr und durchschnittlich nur leicht über 51.000 Rs/10 g lag. Der Preis muss niedrig bleiben und die Verbrauchernachfrage muss sich gleichzeitig erheblich verbessern, damit die Nachfrage annähernd den Gesamtwert des Vorjahres erreichen kann. Gold fiel vergangene Woche auf unter 1.900 $/Unze und erreichte den niedrigsten Stand seit März. Nach dem Durchbruch durch die Unter- stützungszone liegt der nächste Unterstützungsbereich erst wieder bei 1.810 $/Unze.


SILBER:


Die peruanische Silberproduktion hat 2023 Schwierigkeiten. Die Silber- produktion von Hochschild im ersten Halbjahr betrug 5,4 Mio. Unzen im Vergleich zu 6,4 Mio. Unzen im letzten Jahr. Die Produktion in den Minen Pallancata und Inmaculada in Peru ist zusammengenommen um 529.000 Unzen tiefer ausgefallen, ebenso war die Produktion in der Mine San Jose in Argentinien geringer. Perus offizielle Silberproduktionsstatistik (Quelle: Ministerium für Energie und Bergbau) für die ersten fünf Monate des Jahres zeigt, dass die Produktion dieses Jahr um 3,5 Mio. Unzen auf 37,5 Mio. Unzen gefallen ist. Peru war 2022 mit einer Produktion von 107 Mio. Unzen (Quelle: Silver Institute) der drittgrößte Silberproduzent.

Während der Preis fällt, hinkt Silber immer noch hinter Gold her. Das Gold:Silber-Ratio hat sich verglichen mit weniger als 80 im Juli auf über 84 erhöht. Der Preis befindet sich in der Nähe der Unterstützungszone, sollte er unter 22 US-Dollar pro Unze fallen, liegt die nächste Unterstüt- zung bei 20 $/Unze.

 

Trust-Kommentar:


Der Heraeus-Newsletter spiegelt wieder, was wir bereits Mitte Juli gesagt haben, nämlich, dass der Dollar-Index sich stabilisieren wird. Dementsprechend haben die Gold und Silberpreise in den letzten Wochen stark nachgegeben und bieten wieder gute Kaufpreise, auch wenn die Möglichkeit auf weitere Preisnachlässe besteht.

Kurzfristig kann sich der Preis nun etwas erholen, nur um dann voraussichtlich weiter abzufallen.

Dass die Rezession, wie im Heraeus Newsletter beschrieben, seitens der amerikanischen FED mittlerweile ausfällt, ist natürlich nur ein Treppenwitz der Geschichte, was in den nächsten Wochen und Monaten weiter spürbar sein wird. Chinas Wirtschaft kracht bereits.


 

Der Trust Bestand an Silber konnte sich letzte Woche erhöhen auf 222044,89 Gramm.

Der Gold Bestand ist mit 1803,64 Gramm gleich geblieben.


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Ausblick:


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