Worst-Case Szenario Great Reset - Möglichkeit

Es sollte jeder mitbekommen haben, dass wir durch das gezielte Platzenlassen der grössten Kreditgeldblase aller Zeiten den wahrscheinlich grössten Abschwung der Geschichte einläuten, was wir genauer als das Endspiel des Geldes bezeichnen: Der über Jahre und Jahrzehnte künstlich forcierte Anstieg der Weltwirtschaft über billiges Geld (billige Zinsen), der vorallem in den letzten 20 Jahren den grössten Anstieg aller Zeiten von fast allen Vermögensklassen erwirkt hat, kommt gerade jetzt an sein Ende.

(Dow Jones der letzten 50 Jahre)


Die Inflation, die sich vornehmlich nach der Finanzkrise 2008 hauptsächlich auf Luxusgüter wie Immobilien, Finanzprodukte, Kunst oder andere Vermögensklassen erstreckt hat, kommt jetzt nach 20 Jahren bei den End- und Verbrauchsprodukten wie Lebensmittel und Energie an und wird hier vorallem den "kleinen Mann" treffen, während besagte Vermögenswerte der Menschen, die noch etwas besitzen, zusammenbrechen. Was wir jetzt sehen ist vermutlich erst der Anfang.


Während viele Marktbeobachter die jetzigen Vorgänge der Unfähigkeit von Zentralbanken und anderen Marionetten vorwerfen, sehe ich hier nichts anderes als die geplante Ausführung des angekündigten "Great Resets", also eine geplante Vernichtung aller Vermögensklassen, die mit einer tatsächlichen Enteignung einhergeht.

Man will das Schuldgeldsystem mitsamt seinen Teilnehmern geplant vor die Wand fahren lassen.


"2030 werdet Ihr nichts mehr besitzen und Ihr werdet glücklich sein"- UN-Agenda 2030

Während Ephraim seit 2017 den #NewDeal mit den Juden anstrebt, um diesen Reset, das Ende des Kreditgeldsystems und den damit verbundenen Schuldenerlass auf geordnete Weise von Jerusalem aus für die ganze Welt durchzuführen, so spielt die Zeitachse der weiteren Entwicklung definitiv eine Rolle für jeden Anleger in Gold und Silber.


Denn hier könnte sich ein Worst-Case-Szenario andeuten, was nicht nur im Widerspruch zu unserem seit Jahren veröffentlichten "CupnHandle-Pattern" steht (siehe rechts), sondern den ein oder anderen GoldSilber-Bullen auf eine harte Probe stellen könnte.


Steigende Preise durch den Abschluss des Cup-n-Handle-Patterns sind zwar immer noch möglich, allerdings immer weniger wahrscheinlich durch die sich weltweit einläutende massive Stagflation /Rezession, weswegen wir heute ein anderes Szenario dargegenstellen wollen, so dass sich jeder auch hierauf entsprechend vorbereiten kann, auch mental. Wir reden hier von Möglichkeiten, es gibt hier keine langfristigen Sicherheiten. Bei den folgenden Prognosen geht es nicht um Detailpunkte in Preisen und Zeiten, sondern um grundsätzliche Trends, zumal ungeplante Ereignisse im Chart, wie zB eine offizielle Einsetzung des Moshiach, nicht eingepreist sind.


Grundsätzlich wissen wir, dass der US-Dollar in den letzten Monaten deutlich an Stärke gewinnt und dieser Trend sich in den nächsten Monaten fortsetzen zu wollen scheint:

Wir wissen, ein stärkerer USDollar geht auf fallende Gold (und Silber) Preise (in US-Dollar), auch wenn diese Korrelation zunehmend weicher wird und der US-Dollar am Ende seine Kaufkraft ganz verlieren wird, so ist dieser Zusammenhang doch leider noch gegeben.


Für Gold in US-Dollar könnte das Folgendes bedeuten:



Gold in Euro:

Augrund des immer schwächer werdenden Euros im Verhältnis zum US-Dollar könnte der EuroPreis eventuell nicht ganz so tief fallen (dunkelviolett).


Silber in US-Dollar:


Silber in Euro:

Alle diese Prgnosen würden einen Gold und Silberpreis erwarten, der für einige Jahre unter das heutige Niveau abtaucht mit entsprechenden Konsequenzen.


Auch das Gold und Silber-Ratio unterstützt die derzeitige These, denn das Ratio drängt seit Monaten auf einen abstürzenden Silberpreis:



Auch wenn alle diese Möglichkeiten nichts daran ändern, dass Gold und Silber nach heutigen Papierpreismasstäben massiv unterbewertet sind und der echte Gold und Silberwert im Verhältnis zu den Papier-Massstäben sehr extrem viel höher als jetzt liegen müsste (x 150 ?) , so spielt die Zeitlinie für eine Planung des eigenen Investments immer eine grosse Rolle.

Während bärische Prognosen meistens nicht gerne bei den Bulls gesehen werden, so ist doch die Planung auf ein realistisches Szenario von äusserster Wichtigkeit.


Zum jetzigen Zeitpunkt entsteht der Eindruck, dass ein sehr sehr grosser Teil der Gold und Silber-Branche, welche seit Jahren und Jahrzehnten auf die Fundamentaldaten des knappen Gold- und Silber-Materials und eine sich ausweitende Geldmenge und damit auf steigende Preise geschielt haben, die Tatsache verpassen, dass die FED keineswegs vor hat, die "Geldschleusen" ab einem gewissen Punkt erneut zu öffnen, wovon viele Leute aus Gewohnheit der letzten 20 Jahre wohl fälschlich ausgehen. Somit könnte letztlich ein nachhaltiger Preisanstieg sogar komplett und für alle Zeiten ausbleiben.


"Build Back Better" bedeutet eben auch, dass das künftige System anders läuft als das der letzten 20,30 oder 50 Jahre. Dies ist auch ein Hauptgrund, warum ein Ansteigen der Preise, wie es in den obigen Charts ganz am Ende der Zeitlinie prognostiziert ist, bei einem Erfolg des GreatResets der Linken wohl auch ganz ausbleiben könnte. Eine Fortsetzung einer Politik von billigem Geld, was zu weiteren Wirtschaftsaufschwüngen führen würde, könnte es durchaus nicht mehr geben, da dies schlicht nicht mehr gewollt ist.


Stattdessen scheint die Geldpolitik der Staaten und Zentralbanken die Weltwirtschaft in eine jahrelange Eiszeit stürz