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Das Land wo Milch und Honig fliessen..

Die Reise hat gut geklappt.


Über Istanbul dauerte die Reise zwar 10 Stunden, auch wenn Israel eigentlich nur gut 4 Flugstunden von Köln entfernt ist aber Rabbi Edery holte mich vom Flughafen Ben Gurion abends am 15.3. ab und es war schön, ihn nach all den Monaten endlich persönlich zu treffen, auch wenn ich bei ihm das Gefühl habe, ihn sowieso schon ewig zu kennen.


Bereits in der Nachbarschaft von Rabbi Edery riecht es nach Jasmin und Zitrone..

Auch Adam Berkowitz und Rafi Farber wohnen irgendwo in meiner Nähe und die junge Siedlung in Katsrin macht einen sehr idylischen und ordentlichen Eindruck.

Am nächsten Morgen ging es dann los in den ersten Tag.

See Genezareth


Die Menschen sind allerorts sehr hilfsbereit, wenn man sie zB nach dem Weg fragt und man merkt schnell, die ganze Atmosphere ist sehr viel besser als im doch oft so nicht nur menschlich kalten Europa.


Nachmittags kamen wir in Haifa an bei der Synagoge von Rabbi Benzion in Haifa, die direkt neben dem Bahai Weltzentrum liegt..



Rabbi Benzion Gagula, Yosef Edery und ich hatten eine tolle Begegnung und schöne Gespräche. Ich danke Rabbi BenZion sehr für seine offene Art und Kooperationsbereitschaft und wir sprachen viel darüber wie auch er von unserer Kooperation profitieren kann. Der Termin mit den beiden Chabad Rabbis war eine grosse Ehre für mich.


Von da aus ging es dann zu unserer Verabredung mit Prof Abraham Ehrlich und Rabbi Feld, bereits einige Stunden im Verzug. Die Deutsche Pünktlichkeit kann man sich in Israel offensichtlich gleich abgewöhnen, wenn man die Leute dort so hört.


Einige Stunden später kamen wir auf dem (Hippie-)Gelände von Prof Ehrlich an, wo ich endlich auch Rabbi Feld traf, der mich unbedingt bereits am ersten Tag meiner Reise treffen wollte, um mir seine wertvollen Erfahrungen zu übermitteln.

Er hat mir verschiedene Botschaften übermittelt, um meinen Umgang mit den Juden zu optimieren und ich war auch beeindruckt von seiner sehr frühen Verbindung zu dem Thema der 12 Stämme, bereits schon in den 70er Jahren, durch seine ganz eigenen Erfahrungen von im Dunstfeld der Torah auftauchenden Leuten. Wir sprachen auch viel über den Moshiach der Juden und Ephraim.

Rabbi Feld ist zugegeben ein beeindruckender Mann, auf den an anderer Stelle weiter eingegangen werden kann. Zumindest war das Meeting nachhaltig eindrucksvoll für mich.


Leider eskalierten die Dinge auf dem HippieGelände am Ende ein bisschen, da ein Pärchen dort in einen gewaltsamen Streit geriet und ich am Ende Rabbi Edery aus seiner Position diesem helfen zu wollen, befreien musste.

Ein Gespräch mit Prof Ehrlich musste daher verschoben werden und wir brachten Avi wieder zum Zug.


Ich kann hier leider nicht alles wieder geben, was alleine gestern alles passierte, aber es war ein bewegender und vielseitiger Tag und es war gut, bereits diese Termine hinter mich gebracht zu haben.


Edery und ich werden uns jetzt auf den Shabbat einstellen und Sonntag gehts schon nach Jerusalem.


Bis jetzt habe ich leider sehr wenig gute Fotos und Videos geschossen und kann den tollen Eindruck vom Land, den ich bereits bekommen habe, erstmal nur am Rande wiedergeben..aber ich versuche dies in den nächsten Tagen nachzuholen.

Schalom und Gruss, Euer Trustee Hannes


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Das Banking System ist in der Bredouille und the shit has hit the fan im märz wie erwartet.

Viele Leute glauben dass Gold und Silber kurz davor sind nachhaltig nach oben auszubrechen.






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