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GoldSilber-Woche 28.8.-1.9.2023

Aus dem diese Woche aussergewöhnlich spannenden Heraeus-Wochen-Bulletin:


Gold im Spannungsfeld aktueller Wirtschaftsentwicklungen


Die US-Wirtschaft zieht an und beeinflusst damit die Attraktivität von Gold.

Anfang des Jahres stand die Rezessionsangst im Vordergrund. Viele gingen davon aus, dass die US-Notenbank (Fed) ihre Zinserhöhungen stoppen und in Richtung Zinssenkung steuern würde. Unter diesem Eindruck erlebte Gold einen Aufschwung und schloss die Lücke zu seinem Allzeithoch, besonders als der US-Dollar nachgab und die Anleiherenditen sanken. Doch mit dem aktuellen Optimismus der Fed bezüglich der Wirtschaftslage wendet sich das Blatt. Angesichts einer anhaltenden Kerninflation könnte die Fed die Zinsen hoch halten oder sogar weiter steigern. Diese Entwicklung stärkt den US-Dollar und drückt den Goldpreis unter die 1.900 $/Unze-Marke. Aber Gold gibt nicht nach: Selbst mit steigenden Realzinsen und den höchsten Anleiherenditen seit 2007 bleibt der Preis für das Edelmetall beeindruckend stabil. Kurzfristig könnte der festere US-Dollar den Goldpreis weiter unter Druck halten. Zins-Futures implizieren jetzt eine 40-prozentige Chance auf einen weiteren Zinsanstieg bis zum Jahresende. Vor noch nicht allzu langer Zeit wurde hingegen mit einer Zinssenkung als nächstem Schritt gerechnet. Darüber hinaus verzeichnen die spekulativen Positionierungen in Devisentermingeschäften sehr hohe Short-Positionen gegenüber dem US-Dollar, und zwar auf einem Niveau, das historisch zu einer Umkehr und einer anschließenden Aufwertung des Dollars geführt hat. Sollten die US-Konsumausgaben jedoch ins Stocken geraten, würde es zu einer Rezession kommen in deren Folge sich der Goldpreis erholen könnte. Betrachtet man die US-amerikanischen BIP-Wachstums- und Beschäftigungsdaten, scheint die US-Wirtschaft in Ordnung zu sein, aber die Wirtschaftsdaten sind nicht durchgängig gut. Der ISM-PMI für das verarbeitende Gewerbe lag im Juli den neunten Monat in Folge unter 50 (d. h. die Aktivität war rückläufig), und die Industrieproduktion ging im Mai, Juni und Juli zurück. Der Dienstleistungssektor hält sich, aber die Kreditvergabestandards der Banken werden verschärft. Da jetzt die Zinssätze für Kredite viel höher sind, dürften sich die Verbraucherausgaben verlangsamen. Wenn die Verbraucherausgaben schrumpfen, ist eine Rezession fast unvermeidlich. In der Folge würde dies zu sinkenden Anleiherenditen, Zinssenkungen, sinkenden Realzinsen und einem schwächeren Dollar führen, was sich wiederum vorteilhaft auf Gold auswirken dürfte.


GOLD:


Bestände der Gold-ETFs fallen weiter. Die weltweiten ETF-Abflüsse beliefen sich allein im August auf insgesamt 1,39 Mio. Unzen, womit die Gesamtbestände unter 90 Mio. Unzen fielen und den niedrigsten Stand seit März 2020 erreichten. Anleger haben ihre Positionen liquidiert, während der Goldpreis von 1.978 $/Unze Mitte Juli auf 1.890 $/Unze einen Monat später im August fiel. Goldinvestoren warten möglicherweise auf den Höhepunkt der US-Zinsen, der seit dem Jahr 2000 regelmäßig einem Anstieg des Goldpreises vorausging. Gold konnte sich letzte Woche wieder von unter 1.900 $/Unze erholen, da der RSI überverkauft war. Der Dollar befestigte sich während die Anleiherenditen nachgaben, da sich die Chance auf eine frühere Zinssenkung aufgrund der schwachen US-PMI-Vorabwerte erhöhten. Damit verdichten sich die Hinweise, dass sich die USWirtschaft verlangsamt.


SILBER:


Silber schnitt letzte Woche besser als die anderen Edelmetalle ab. Nachdem es rund um das Tief von Ende Juni Unterstützung gefunden hatte, konnte es im Wochenvergleich um fast 6 % zulegen. Steigende Erwartungen, dass China weitere Konjunkturmaßnahmen ergreifen muss, um seine Wirtschaft anzukurbeln, stützen die Preise von Industriemetallen. Kupfer und Nickel sind in den letzten Wochen bereits um 3,7 % bzw. 4,9 % gestiegen. Bisher fielen die wirtschaftlichen Impulse in China nach der Lockerung der Covid-Beschränkungen nur begrenzt aus, es gab nur wenige direkte Eingriffe. Auf dem chinesischen Immobilienmarkt zeichnen sich immer mehr Probleme ab, was die Hoffnung auf größere und wirkungsvollere Maßnahmen – insbesondere im Industriesektor – stärkt.


Silberinvestoren haben im August ähnlich wie Goldinvestoren agiert. ETFs verzeichneten im Verlauf des Monats weltweit Abflüsse von mehr als 4 Mio. Unzen Silber. Außerhalb der Silber-ETFs haben nichtkommerzielle Händler Long-Positionen in Silber Futures abgebaut. Die Netto-Longpositionen sind von 219 Mio. Unzen im Juli auf 39 Mio. Unzen am 22. August gefallen. Der Silberpreis schloss letzte Woche bei 24,08 $/Unze, das Gold:Silber-Ratio ist zum Handelsschluss letzten Freitag auf knapp über 79 gesunken.

 

Trust-Kommentar:


Dem diese Woche hochwertigen Wochenbulletin von Heraeus ist kaum noch etwas hinzuzufügen, mit Ausnahme der Tatsache, dass eine bestätigte Rezession in den USA den Goldpreis im ersten Schritt zuerst weiter fallen lassen dürfte und dann erst im 2. Schritt Gold und Silber als Erstes die Erholungswelle nach oben antreten, vor den meisten anderen Asset-Klassen.


Allerdings ist es hierfür leider immernoch zu früh, und die Möglichkeit von weiter fallenden Preisen ist immernoch gegeben.


Der aktive Aufruf an jeden Leser, aber genau jetzt noch Teile seines Schuldgeldbestandes in Gold und Silber zu tauschen, könnte kaum dringlicher ergehen als heute, denn ein Ablauf des Timetables bis zur Neuen Ordnung kann derzeit auch nur noch eine Frage von wenigen Tagen oder Wochen sein.


Die Vorgänge um die VISA-Affaire der ICEJ mit unseren vorrangigen Zielpersonen Dr. Jürgen Bühler und David Parsons zeigt an, dass wir in fortgeschrittener Entwicklung und kurz vor der letzten Stunde sind.


Die Krise der Jüdisch-Christlichen Beziehungen kann nur noch durch unsere gestalteten Beziehungen von Juden und Ephraimiten gelöst werden und unsere jüdischen Brüder erkennen dies und ebenso auch die rechtlichen Gesamtzusammenhänge um unsere Organisation und deren Wirken.


Wir müssen daher davon ausgehen, dass Tag X auch durchaus noch in diesem Jahr stattfinden kann, weswegen wirklich JEDER LESER aufgerufen ist, jetzt zu handeln, denn ab einem Moment wird die echte Knappheit von Gold und Silber für die ganze Welt zu erkennen sein und der Zugang nur noch durch einen vielfach höheren Preis als jetzt gewährleistet.


Dann wird es für immer heissen, dass dies die letzte Phase von massiv unterbewerteten Gold und Silberpreisen war, die die meisten Menschen nicht als grösste Chance ihres Lebens erkannten.


Wenn Du die Zusammenhänge verstanden hast, dann kannst Du noch heute beim Trust zuschlagen, denn unsere Silber und Goldgedeckten Zertifikate in der Trust-Exchange sind der unschlagbare Preisknaller auf dem gesamten europäischen, wenn nicht internationalen Markt.


Darüberhinaus bietet der Trust unverwechselbare Gold und Silberprodukte, von denen die Silber TempleCoin als Zahlung für das Haus Gottes in Jerusalem unser absoluter Highlight ist.


Auch gerade jetzt, noch knapp 2 Wochen vor Sukkot, wo jeder Israelit im Heiligen Land eine rauschende Party feiern sollte, mit seinem dort hingebrachten Silber, ist die Silber TempleCoin das Geld Gottes, um dieses Fest zu feiern und seinen Zehnten nach Jerusalem zu tragen. Wer das nicht schafft, kann seine Zahlung auch über unseren Trust organisieren.

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Gerade bei grösseren Umtauschmengen macht auch durchaus unser neuer TempleCoin 777,5g Silberbarren, numeriert, Sinn, um eine gute Grundlage für künftiges Silberdepot in Jerusalem, das eigentliche und echte vom Sanhedrin betraute TempleTreasury, zu legen.



Der Trust wünscht schon jetzt eine schöne Vorbereitungszeit zu Sukkot!

 

Der Trust Bestand an Silber konnte sich letzte Woche erhöhen auf 222104,89 Gramm.

Der Gold Bestand ist mit 1803,64 Gramm gleich geblieben.



 

Weiterhin verfügbar:


Shavuot Sonderausgabe Sanhedrin:


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Jedes Zertifikat wird einzeln von uns mit einem Gramm Silber oder Gold gedeckt, welches auf unserem eigenen LBMA Account liegt. Jedes Zertifikat ist weiterhandelbar in unserem eigenen Handelssystem und auch Unternehmenszertifikate sind verfügbar.

Der Preis der Silber und Goldgedeckten Zertifikate ist unschlagbar.


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Hast Du noch keine Ephi-ID-Card, kannst Du diese zusammen mit dem Trust-Account hier abschliessen für zusätzliche 100,- Euro für die Ephi-Card.


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Ausblick:


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