Hashems Business - His-story comes to the next phase..

Aktualisiert: vor 2 Tagen

Wie es sich schon rumsgesprochen hat, ist der TempleCoin Kanal für Hashems Zahlungen von Ephraim und Judah gelegt!


Damit gibt es eine konkrete Businesspartnerschaft zwischen Ephraim und Judah und dies über die Zahlungen der Israeliten um die biblischen Gebote zu erfüllen.


Chabad Rabbi Yosef Edery aus dem Golan hat sich bereit erklärt, die Zahlungen der Israeliten zur Arbeit an der erforderlichen Wiederherstellung des 12 Stämme-Königreichs anzunehmen. Hier das Bild seiner Website: Schön war es zu sehen, dass Rabbi Yosef Edery seine Zusammenarbeit mit TempleCoin.org bereits offiziell auf seiner Seite verkündet hat. (Klicke auf das Bild um zur Website zu gelangen.)


TempleCoin.org hat in den letzten Tagen vielerlei Websitebesuche aus den USA, Brooklyn (Wichtiger Sitz der Chabad) und Israel und das Wort wird auch bereits weitergetragen, wie ich höre. Derzeit laufen wir auf einer amerikanischen Internetradioshow.


Im Zuge des angefangenen Prozesses werden wir diese Zusammenarbeit nun weiter ausbauen. Ephraim und Judah werden sich immer weiter geistig und physisch verbinden.



Letzte Woche fand der Termin zwischen Yosef Edery und Alex und Patrick zum persönlichen Kennenlernen und zur Übergabe der Coins statt und dieser verlief super.



Dahinter stand ein monatelanger Erstkontakt zwischen mir und Edery, der mit Hashems Hilfe und auch Zeiten der Pause zu einem fruchtbaren Ergebnis führte.


Nachdem durch diplomatischen Dialog Gemeinsamkeiten und Unterschiede behutsam herausgearbeitet werden konnten und ich das erklärte Ziel von Yosef Edery "Unity" (Einheit) nach Jahren von antisemitischer und religiöser Ablehnung von fast allen Seiten nur dankbar annehmen konnte, entwickelte sich der Kontakt zu Edery für mich schnell zu einem Geschenk und als Edery mir in der Nacht vor dem Eintreffen von Alex und Patrick mitteilte, dass er bereit sei, die TempleCoins anzunehmen, hatte ich sogar die in den letzten Jahren nie gesehenen Freudentränen im Gesicht.


Nach dem Termin im Golan sprachen Edery und ich die letzten Tage täglich, ein nunmehr mehr als freundschaftliches, wenn nicht schon auf eine ungewöhnliche Art auch für mich spürbar "Heiliges" Verhältnis hat sich herausgebildet (nicht dass ich mich heilig fühlen würde, aber die Mischung und die gemeinsame Arbeit am Haus Gottes irgendwie schon) denn in unserer "Einheit" verbindet uns zumindest beide, das stetige Fragen nach Gottes Willen für diese ganz konkrete Zeit, also was wir tun können oder sollen und was nicht, um das Himmelreich auf die Erde zu bringen, verbunden mit der Demut, dass es am Ende auch Hashem ist, der alles zusammenfügt, da jeder Einzelne doch zu schwach dafür wäre und sei er noch so stark.







Sicherlich fanden die letzten Gespräche aber auch schon im Hinblick darauf statt, bald den nächsten Schritt einzuleiten, nämlich das erste virtuelle Treffen zwischen Yosef Edery und Ephraim.






Schon heute bin ich froh und glücklich zu verkünden, dass dieses Meeting gestern erfolgreich stattfand. :-)



Ein gemeinsames Dreiergespräch über Whatsapp glückte in vielerlei Beziehung.

In 4 Stunden und 4 Minuten durfte ich Zeuge sein einer für mich persönlich historischen Begegnung und die Gemeinsamkeiten, die Grenzen und Ziele für alles Weitere wurden abgesteckt.

Auch wenn ich sehr traurig war, zu sehen, dass die Audiospur dieses Treffens nicht aufgenommen wurde und somit das Gespräch für alle Zeiten der Erinnerung Einzelner angehört, so ist es doch wunderbar, dass am Ende des Gespräches noch ein erster Fahrplan für die weitere öffentliche mediale Begegnung zwischen Ephraim und Judah abgesteckt wurde:


Wir vereinbarten eine erste einführende Sendereihe von 6 Sendungen, wo der gemeinsame Dialog zwischen Ephraim und Judah an konkreten Themen öffentlichkeitswirksam eingeleitet werden kann, um dann zu einer Jahresreihe über die Haftara und die damit verbundene prophetische Erlösung in unserer Zeit zu kommen.


Schon jetzt wurde zumindest für mich klar, dass der gemeinsame Austausch zwischen Ephraim und Judah alles ändern wird, denn hier wird vermutlich jede explosive Sprengkraft um das Königreich auf die Erde zu holen, verborgen sein.


Sicherlich ist die Frage des Rechts hier ein zentrales Thema der künftigen Gespräche, da die Spanne der verschiedenen Rechtsnormen hier sehr breit ist: von einerseits dem jüdischen Recht eines chassidischen Rabbis der Chabad Luvawitch und was es für diesen verlangt, um das Königreich zu erwirken und andererseits dann die Realität der Familiensache Diebel oder der dahinterliegenden Rechtssituation des stattgefundenen Endgerichts der Apokalypse, was auch mit "weltlichem" Recht und deren Entstehung zusammenhängt (Kanonisches Recht, Handelsrecht, etc).


Am Ende geht es natürlich dann um die Frage nach dem einzig wahren Torah-Champion, um nicht zu vergessen, das die Torah die höchste Rechtsform ist.


Zumindest ist eines klar: Wenn es einen Moshiach gibt, dann muss der im Stande sein, alle Probleme wie aufgeschrieben aufzulösen. Man muss ihm also nur noch zuhören und die eingebaute Lösung verstehen und selber damit das Königreich aufschliessen. Mit was kann man das besser als mit dem Schlüssel David.


Danke Ulf!


Die spannenden Fragen wie Ephraim und Judah es schaffen sollen, konform zu jedem Recht, einen "jüdischen" König zu wählen, und dann noch einen, der die davidische Dynastie wieder aufrichtet, könnte eine von vielen spannenden Fragen sein, die demnächst behandelt werden, die Ansätze sind bereits gemacht.